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Soundreaktive LED-Dreadlocks

Projektarbeit (2017)

Viele Accessoires entwickeln sich immer mehr zu vernetzten Informationsträgern: Wearables und das IoT (Internet of Things) wissen oftmals mehr über die Bedürfnisse, Einschränkungen und Alltagsrhythmen des Nutzers Bescheid als der Nutzer selbst. Das empfinden viele Menschen gleichermaßen als spannend und beängstigend. Ziel war es, ein Wearable zu gestalten, das einen unsichtbar gewordenen Prozess wieder begreifbar macht, die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich zieht, Emotionen anspricht oder den Nutzerstatus beschreiben.

Unsichtbare Prozesse wieder sichtbar machen – Ein Ziel, das ich mit soundreaktiven LED-Dreadlocks erreicht habe. Sie zeigen die Frequenzen der Soundeingabe in Echtzeit auf acht Dreadlocks an.

Naming

Es musste ein englischer Name gefunden werden, um ein internationales Publikum ansprechen zu können. Die unendliche Weite der Galaxie wird mit purer Freiheit assoziiert. Das passt zu dem Gefühl der Freiheit, das man auf einem Konzert spürt, egal ob nun vor oder auf der Bühne.

"Bytes" ist ein Wortspiel aus der Dateneinheit und dem englischen Wort für beißen ("to bite"). Der Planet im Logo wird aus diesem Grund von herausgebissenen Ringen umgeben.

Zielgruppe

Diese drei Zeichnungen visualisieren jeweils einen Teil der Zielgruppe. Personas werden eingesetzt, um beim Produktdesign die Endnutzer nicht aus den Augen zu verlieren.

Personas von links nach rechts: der Performer, die Partymaus, das Online-Model.

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